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Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt

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Titel der Veranstaltung 219021 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Die Jugendbegegnungsstädte in Oebisfelde zeigt die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen".

Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn man Rechtsextremisten nichts entgegensetzt, gibt man ihnen die Möglichkeit, unser Zusammenleben zu zerstören und die Demokratie auszuhöhlen. Darum ist es wichtig, rechtsextremen Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechende Aktivitäten nicht hinzunehmen.

Die beste präventive Strategie gegen Rechtsextremismus ist die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden und sie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie gestalten.

Im Rahmen der Ausstellung haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit Fragen zur Demokratie und dem eigenen demokratischen Engagement zu beschäftigen und sie werden über die Gefahren des Rechtsextremismus aufgeklärt. Außerdem vermittelt die Ausstellung Handlungsoptionen, mit denen junge Menschen rechtsextremistischen Einstellungen etwas entgegensetzen können.
Ansprechpartn. Robert Hübner
Termin: Mittwoch, 20.09.17 bis Freitag, 22.09.17
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Klötzerstraße 2
39646 Oebisfelde-Weferling
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail robert.huebner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES Rechtsextremismus.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 219086 Israel und die EU - eine wegweisende Partnerschaft?
Beschreibung In Kooperation mir der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.

Israel und die EU verbindet ein dichtes Netz an kulturellen, politischen sowie wirtschaftlichen Kontakten. Deutschland gilt, hinter den USA, als wichtigster Partner Israels und ist somit ein herausragendes Bindeglied zwischen Israel und der EU. Die Beziehungen bleiben jedoch durch den Holocaust belastet und einmalig. Auf nationaler, sowie EU-Ebene prägt der ungelöste Nahostkonflikt die gegenseitige Wahrnehmung.

Das Beziehungsgeflecht zwischen beiden Akteuren wuchs vornehmlich über die wirtschaftliche Verbindung. Angestoßen durch mehrere Freihandelsabkommen in den 60er und 70er Jahren fielen die letzten Zollschranken 1989. Nicht zuletzt durch die Unterzeichnung des Horizon-2020-Assoziierungsabkommens sind die Europäische Union und Israel nicht nur wirtschaftlich, sondern auch im Bereich Forschung und Innovation noch enger aneinander gerückt.

Auch ohne eine förmliche Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist Israel ein "privilegierter Partner" der EU. Neben der Wirtschaft kann auch die komplexe weltpolitische Sicherheitslage eine Anreizstruktur bieten, um den gemeinsamen Herausforderungen in puncto Terrorismusabwehr in fester Partnerschaft zu begegnen. Der Dreiklang aus Wirtschaftspolitik, Sicherheitspolitik und Forschung könnte als "Medizin" für den vermehrt und europaweit auftretenden Antisemitismus und die zum Teil angespannten diplomatischen Beziehungen dienen.

Doch reichen eine vertiefte wirtschaftliche Beziehung im Sinne des doux commerce, die engere Zusammenarbeit bei Forschung und Innovation sowie gemeinsame Sicherheitspolitische Interessen aus, um als Fundament für eine wegweisende Partnerschaft zu dienen?
Ansprechpartn. Robert Hübner
Termin: Donnerstag, 12.10.17
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Einewelthaus, Schellingstraße 3
39104 Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail
Teilnehmerpauschale keine
Material: 1002 Israel und die EU.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 219086

Titel der Veranstaltung 219109 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Die Sekundarschule J. F. Walkhoff in Gröbzig zeigt die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen".

Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn man Rechtsextremisten nichts entgegensetzt, gibt man ihnen die Möglichkeit, unser Zusammenleben zu zerstören und die Demokratie auszuhöhlen. Darum ist es wichtig, rechtsextremen Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechende Aktivitäten nicht hinzunehmen.

Die beste präventive Strategie gegen Rechtsextremismus ist die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden und sie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie gestalten.

Im Rahmen der Ausstellung haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit Fragen zur Demokratie und dem eigenen demokratischen Engagement zu beschäftigen und sie werden über die Gefahren des Rechtsextremismus aufgeklärt. Außerdem vermittelt die Ausstellung Handlungsoptionen, mit denen junge Menschen rechtsextremistischen Einstellungen etwas entgegensetzen können.
Ansprechpartn. Robert Hübner
Termin: Montag, 16.10.17 bis Freitag, 20.10.17
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Hallesche Straße 72
06388 Gröbzig
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail robert.huebner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES Flyer Druck.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 219351 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Das Freiherr-vom-Stein Gymnasium in Oebisfelde-Weferlingen zeigt die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen".

Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn man Rechtsextremisten nichts entgegensetzt, gibt man ihnen die Möglichkeit, unser Zusammenleben zu zerstören und die Demokratie auszuhöhlen. Darum ist es wichtig, rechtsextremen Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechende Aktivitäten nicht hinzunehmen.

Die beste präventive Strategie gegen Rechtsextremismus ist die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden und sie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie gestalten.

Im Rahmen der Ausstellung haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit Fragen zur Demokratie und dem eigenen demokratischen Engagement zu beschäftigen und sie werden über die Gefahren des Rechtsextremismus aufgeklärt. Außerdem vermittelt die Ausstellung Handlungsoptionen, mit denen junge Menschen rechtsextremistischen Einstellungen etwas entgegensetzen können.
Ansprechpartn. Robert Hübner
Termin: Montag, 23.10.17 bis Freitag, 27.10.17
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Geschwister-Scholl-Straße 2
39356 Oebisfelde-Weferlingen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail robert.huebner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES Rechtsextremismus.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

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