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Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen

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Titel der Veranstaltung 223025 denkraum_medien: Gradmesser für politischen Wandel - Pressefreiheit in Europa
Beschreibung Ist auch in Europa die Unabhängigkeit von Journalistinnen und Journalisten durch direkte und indirekte Einschränkungen bedroht?
Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe denkraum_medien der Friedrich-Ebert-Stiftung wird am 21. März 2018 den Blick auf die Situation der Pressefreiheit in einigen europäischen Staaten richten.

Galt das Ideal einer freien und unabhängigen Presse in großen Teilen des Kontinents für lange Zeit als beispielhaft für den Rest der Welt, ist inzwischen auch hier zunehmend eine Gefährdung der Medienfreiheit durch staatliche Übergriffe wie Zensur, Strafverfahren, Zwangsübernahmen oder veränderte Gesetzgebung zu beobachten. Hinzu kommt wirtschaftlicher Druck etwa durch Medienkonzentration und Werbeboykotte und Druck als Folge von wachsenden Ängsten in der Bevölkerung und sogar gewalttätigen Übergriffen auf Journalisten.

Eine der Säulen einer von wirtschaftlichen Interessen unabhängigen europäischen Medienkultur, das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, wird in einigen Ländern inzwischen in Frage gestellt. Die anstehende Abstimmung über die Abschaffung der Rundfunkgebühr in der Schweiz, weist in eine besorgniserregende Richtung.

Der denkraum_medien will ein Ort sein, Mittel und Wege zu identifizieren, wie auf diese Entwicklungen Einfluss genommen werden kann, um die Grundlagen für unabhängigen und anspruchsvollen Journalismus zu sichern.

Impulsvortrag: Fake-News, Rechtspopulismus, ökonomischer Druck - Warum Pressefreiheit und Qualitätsjournalismus in Europa in Gefahr sind
Dr. Lutz Kinkel, Geschäftsführer des European Centre for Press and Media Freedom

Podiumsdiskussion:
Petra Kammerevert, Mitglied des Europäischen Parlaments
Jörg Wagner, Medienjournalist beim rbb, (Pressefreiheits-Check)
Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer Verband Deutscher Zeitungsverleger
Dr. Lutz Kinkel, European Centre for Press and Media Freedom
Moderation: Ulrike Winkelmann, Redakteurin im Deutschlandfunk
Ansprechpartn. Indira Kroemer
Termin: Mittwoch, 21.03.18
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort 50676 Köln, KOMED, Im Mediapark 7
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Medienpolitik
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
e-Mail indira.kroemer@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 223025

Titel der Veranstaltung 219618 National, reaktionär, völkisch? Rechtspopulistische Bewegungen in Deutschland und Europa
Beschreibung In Deutschland etabliert sich wie anderen Ländern Europas der Rechtspopulismus. Am Rande des demokratischen Spektrums bedienen Populisten Klischees und Vorurteile. Dabei sind die Grenzen zwischen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus fließend. Doch was ist der Rechtspopulismus genau und wie soll die Gesellschaft damit umgehen? Ziel des Seminars ist die Untersuchung rechtspopulistischer Argumente und die Erarbeitung von Gegenpositionen im Sinne einer sozialen Demokratie.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Montag, 10.09.18 bis Freitag, 14.09.18
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Politische Akademie
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Kim Hegelau
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7127
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnahmepauschale 120,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 219618

Titel der Veranstaltung 219727 Parolen Paroli bieten - Argumentieren gegen Rechtspopulismus
Beschreibung Inhalte:

Definition Stammtischparolen
Beschaffenheit und Funktionsweisen von Diskriminierungsstrukturen, Vorurteilen und Parolen
Was macht das Reagieren schwer?
Wirkung von Diskriminierungsstrukturen
Parolen Paroli bieten: Gegenstrategien, Argumentationstechniken und Reaktionsmöglichkeiten auf menschenverachtende Parolen
Hilfreiche Reaktionsmöglichkeiten im Alltag
Umgang mit aggressiven Parolenschwingern

https://www.fes-mup.de/seminare/detail/parolen+paroli+bieten.834.html
Ansprechpartn. Katrin Matuschek
Termin: Montag, 24.09.18 bis Mittwoch, 26.09.18
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 12:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Mandelbaumweg 2
53177 Bonn-Bad Godesberg
Kontaktanschrift Friedrich Ebert Stiftung e.V.
Akademie Management und Politik
Marita Osmialowski
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883-7108
Fax: 0228 883-9223
e-Mail katrin.matuschek@fes.de
Teilnahmepauschale 210,00 Euro

Titel der Veranstaltung 220683 Interviews mit Rechtspopulist_innen - Profitipps und Praxistraining
Beschreibung Inhalt
Rechtspopulist_innen suchen die mediale Öffentlichkeit und punkten oft mit allzu einfachen Antworten. Sie polemisieren und bereiten den Boden für
Hass und Hetze. Medien müssen Strategien für den Umgang mit Mandatsträger_innen von rechtsaußen entwickeln, damit diese in Interviews oder Talkshows nicht die Oberhand gewinnen. Journalistinnen und Journalisten müssen typische Argumentationsmuster kennen, die zugrunde liegende Medienstrategie durchschauen und Fallstricke vermeiden.
In diesem Seminar analysieren wir Beispiele gelungener und missglückter Gespräche mit Rechtspopulist_innen. Wir erarbeiten Strategien und machen uns in praktischen Übungen fit fürs nächste Interview oder die nächste Moderation.

- Was genau ist Rechtspopulismus? Definition und Abgrenzung von verwandten Begriffen
- Die Medienstrategie der Rechten: Praxisbericht über Recherchen und Interviews im rechtspopulistischen Milieu
- Analyse von Interview-Situationen
- Strategien zum journalistischen Umgang mit Rechtspopulist_innen

Methoden
- Erfahrungsaustausch, Kartenabfrage und Brainstorming
- Kurzreferate mit Diskussion
- Gruppenarbeit zur Entwicklung von Frage-Strategien
- Interview-Übungen

Kompetenzgewinn
- Sie kennen die Argumentationsmuster von Rechtspopulist_innen.
- Sie wissen, wann sich ein Interview empfiehlt - und wann nicht.
- Sie bereiten sich gezielt auf solche Gespräche vor.
- Sie fühlen sich sicher im Umgang mit polemischen und vereinfachenden Antworten.

Zielgruppe
Journalist_innen aller Mediengattungen, die sich fit machen wollen für Gespräche mit Rechtspopulist_innen

Trainerteam
Ulrike Schnellbach, freie Journalistin, Trainerin, Moderatorin
Olaf Sundermeyer, Rechtsextremismusexperte des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Heike Bänsch, Schauspielerin (für die praktische Übung)

Teilnahmepauschale:
240,00 Euro (inkl. Übernachtung & Vollpension)
Ansprechpartn. Maximilian Raths
Termin: Montag, 15.10.18 bis Mittwoch, 17.10.18
Uhrzeit: 14:00 Uhr (erster Tag) bis 16:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Leutfresserweg 81-83
97082 Würzburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
JournalistenAkademie
Godesberger Allee 149
53170 Bonn
Tel.: 0228-8837124
e-Mail maximilian.raths@fes.de
Teilnahmepauschale 240,00 Euro
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 220683

Titel der Veranstaltung 219654 Das "christliche Abendland" als Hüterin der Frauenrechte - Gesellschaftliche Rollenbilder zwischen Einwanderungskultur und Rechtspopulismus
Beschreibung Frauen sind im öffentlichen Raum präsenter denn je. Feministische Strategien und Forderungen wie die Quote sind in der Gesetzgebung angekommen. Ist also im "christlichen Abendland" die Gleichberechtigung erreicht?
Aktuelle Gesellschaftsbilder, feministische Strömungen und rechtspopulistische Argumentationsmuster werden im Seminar untersucht und anhand politischer Ereignisse und gesellschaftlicher Entwicklungen in Deutschland kritisch hinterfragt.

Dieses Seminarangebot richtet sich speziell an Frauen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Montag, 26.11.18 bis Freitag, 30.11.18
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Ewiger Straße 7 - 9
57439 Attendorn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Politische Akademie
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Kim Hegelau
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7127
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnahmepauschale 120,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 219654

Titel der Veranstaltung 219945 Parolen Paroli bieten - argumentieren gegen Rechtspopulismus
Beschreibung Rassistische Aussagen zu kontern fällt leicht: Sie sind menschenverachtend und falsch. Bei rechtspopulistischen Aussagen jedoch fällt es häufig schwerer, ihren Inhalt spontan zu erfassen und zugleich Plausibles von Parolen zu unterscheiden. Hierzu vermittelt dieses Seminar praxisnah und wissenschaftlich fundiert Regeln des gesunden Menschenverstands und gibt logische Tipps zum Vermeiden häufiger Denkfehler und für strategisches Ordnen der eigenen Gedanken.
Sie lernen hier anhand anschaulicher Beispiele auch mit provokanten Äußerungen souverän umzugehen und Ihre eigenen Standpunkte einem Qualitätscheck zu unterziehen. Rhetorische Übungen erleichtern die Übertragung der Inhalte in den politischen Alltag. Wir analysieren gemeinsam einzelne Argumente und ganze Redebeiträge, simulieren verschiedene Rollen und Positionen und gewinnen so Handlungssicherheit im Umgang mit Rechtspopulist_innen.
Ansprechpartn. Christine Stolpe
Termin: Freitag, 07.12.18 bis Samstag, 08.12.18
Uhrzeit: 18:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Hachestraße 10
45127 Essen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
PA/ KommunalAkademie
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
e-Mail christine.stolpe@fes.de
Teilnahmepauschale 50,00 Euro
Material: Programm_KomAka_ParolenParoli.pdf
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 219945

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