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Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung

Hier finden Sie eine Liste aller Veranstaltungen der FES zum Thema Rechtsextremismus.

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Gefunden: 21

Titel der Veranstaltung 219351 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Das Freiherr-vom-Stein Gymnasium in Oebisfelde-Weferlingen zeigt die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen".

Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn man Rechtsextremisten nichts entgegensetzt, gibt man ihnen die Möglichkeit, unser Zusammenleben zu zerstören und die Demokratie auszuhöhlen. Darum ist es wichtig, rechtsextremen Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechende Aktivitäten nicht hinzunehmen.

Die beste präventive Strategie gegen Rechtsextremismus ist die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden und sie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie gestalten.

Im Rahmen der Ausstellung haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit Fragen zur Demokratie und dem eigenen demokratischen Engagement zu beschäftigen und sie werden über die Gefahren des Rechtsextremismus aufgeklärt. Außerdem vermittelt die Ausstellung Handlungsoptionen, mit denen junge Menschen rechtsextremistischen Einstellungen etwas entgegensetzen können.
Ansprechpartn. Robert Hübner
Termin: Montag, 23.10.17 bis Freitag, 27.10.17
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Geschwister-Scholl-Straße 2
39356 Oebisfelde-Weferlingen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail robert.huebner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES Rechtsextremismus.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 217871 NSU – Terror-Trio oder Neonazi-Netzwerk?
Beschreibung Ihre Opfer hatten die falsche Religion, Hautfarbe oder politische Meinung: Über zehn Jahre mordete die rechtsextreme Terrorgruppe, die sich selbst als „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) bezeichnete, unentdeckt in der ganzen Bundesrepublik. Wie konnte das passieren? Warum ist dies niemandem aufgefallen?

Filmvorführung der ZDF history Dokumentation "Die Blutspur- Rechter Terror in Deutschland" und anschließende Diskussion mit:

  • Dr. Boris Weirauch MdL, SPD-Obmann im Untersuchungsausschuss „Rechtsterrorismus/NSU BW II“

  • Alexander Hoffmann, Nebenklage-Anwalt im NSU-Prozess

  • Brigitte Johanna Henkel-Waidhofer, Autorin und Korrespondentin für Landespolitik für mehrere deutsche Zeitungen u.a. Badisches Tagblatt und Kontext Wochenzeitung

Moderation: Gerhard Augstein, SWR
Ansprechpartn. Sarah Hepp
Termin: Freitag, 27.10.17
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort G7, 10
68159 Mannheim, Odeon Kino
Kontaktanschrift Fritz-Erler-Forum
Werastr. 24
70182 Stuttgart
Tel. 0711-24839440, Fax 0711-24839450
https://www.fes.de/de/fritz-erler-forum/
e-Mail silvia.wittig@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES_Programm_NSU Untersuchungsausschuss_27Okt_Mannheim.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 217871

Titel der Veranstaltung 219413 Engagiert gegen Antisemitismus
Beschreibung Es gibt verschiedene Möglichkeiten, gegen Antisemitismus persönlich aktiv zu werden und Zivilcourage zu zeigen. Eine ist die ehrenamtliche Mitarbeit im Netzwerk für Demokratie und Courage. Dazu bieten Euch das NDC Sachsen-Anhalt und die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Fortbildung an, die Euch in die Lage versetzt, gegen weit verbreitete Vorurteile zu argumentieren und durch das ganz persönliche Auftreten vor Ort zu zeigen, dass es auch anders geht - keine ganz leichte, aber eine spannende Aufgabe, an der Ihr in einem Team von gleichgesinnten Menschen mitarbeiten könnt.

Ihr nehmt an einer viertägigen Aufbauschulung teil, in der ein Konzept für einen Projekttag gegen Antisemitismus vorgestellt wird, der dann von Euch in Schulen und Einrichtungen der Jugendhilfe durchgeführt wird. Mit den Projekttagen wollen wir junge Menschen erreichen, die noch kein gefestigtes "rechtes" Weltbild haben. Wir wollen sie ermutigen, nicht wegzusehen, wenn andere rassistisch und antisemitisch denken, reden und handeln.

Wenn Ihr an diesem Seminar teilnehmen wollen, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung. Die Unterbringung erfolgt in Mehrbettzimmern. Kosten für Unterkunft und Verpflegung entstehen euch nicht.
Ansprechpartn. Robert Hübner
Termin: Samstag, 28.10.17 bis Dienstag, 31.10.17
Uhrzeit: 10:00 Uhr (erster Tag) bis 14:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort BFZ, Triftstraße 6
39326 Wolmirstedt
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail robert.huebner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 1011 NDC Engagiert gegen Antisemitismus.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 219646 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Die Sekundarschule Theodor Fontane Arendsee zeigt die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen".

Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn man Rechtsextremisten nichts entgegensetzt, gibt man ihnen die Möglichkeit, unser Zusammenleben zu zerstören und die Demokratie auszuhöhlen. Darum ist es wichtig, rechtsextremen Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechende Aktivitäten nicht hinzunehmen.

Die beste präventive Strategie gegen Rechtsextremismus ist die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden und sie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie gestalten.

Im Rahmen der Ausstellung haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit Fragen zur Demokratie und dem eigenen demokratischen Engagement zu beschäftigen und sie werden über die Gefahren des Rechtsextremismus aufgeklärt. Außerdem vermittelt die Ausstellung Handlungsoptionen, mit denen junge Menschen rechtsextremistischen Einstellungen etwas entgegensetzen können.
Ansprechpartn. Robert Hübner
Termin: Mittwoch, 01.11.17 bis Freitag, 03.11.17
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Schulstraße 1
39619 Arendsee
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail robert.huebner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES Rechtsextremismus.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 219810 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Die Ganztagssekundarschule Sülzetal zeigt die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen".

Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn man Rechtsextremisten nichts entgegensetzt, gibt man ihnen die Möglichkeit, unser Zusammenleben zu zerstören und die Demokratie auszuhöhlen. Darum ist es wichtig, rechtsextremen Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechende Aktivitäten nicht hinzunehmen.

Die beste präventive Strategie gegen Rechtsextremismus ist die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden und sie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie gestalten.

Im Rahmen der Ausstellung haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit Fragen zur Demokratie und dem eigenen demokratischen Engagement zu beschäftigen und sie werden über die Gefahren des Rechtsextremismus aufgeklärt. Außerdem vermittelt die Ausstellung Handlungsoptionen, mit denen junge Menschen rechtsextremistischen Einstellungen etwas entgegensetzen können.
Ansprechpartn. Robert Hübner
Termin: Montag, 06.11.17 bis Freitag, 10.11.17
Uhrzeit: 10:30 Uhr (erster Tag) bis 12:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Halberstädterstraße 4
39171 Langenwedding
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail robert.huebner@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: FES Rechtsextremismus.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 218632 Eröffnungsveranstaltung: Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, der politische Extremismus wendet sich gegen ihre Grundbausteine. Wie bekämpft man erfolgreich Rechtsextremismus? Wie stärkt man Demokratie? Dies und mehr erfahren Sie in unserer Ausstellung.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung behält sich vor, nach § 6 VersG Personen mit rechtsextremer Gesinnung von der Veranstaltung auszuschließen.
Ansprechpartn. Simon Schüler
Termin: Montag, 06.11.17 bis Freitag, 24.11.17
Uhrzeit: 09:45 Uhr (erster Tag) bis 11:15 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Weserstraße 7
34125 Kassel
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Hessen
Marktstraße10
65183 Wiesbaden
Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29
e-Mail Simon.Schueler@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: FES REX Kassel.pdf

Titel der Veranstaltung 218739 "Die extreme Rechte - Gefahr für die Demokratie"
Beschreibung Rechtsextremismus und Rechtspopulismus - eine kritische Analyse der Situation in Deutschland und im Kreis Bergstraße. Alle weiteren inhaltlichen und organisatorischen Informationen können Sie der Einladung entnehmen.
Ansprechpartn. Martin Weinert
Termin: Dienstag, 07.11.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Graben 5
64646 Heppenheim
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Hessen
Marktstraße10
65183 Wiesbaden
Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29
e-Mail Martin.Weinert@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: FES Extreme Rechte.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 218739

Titel der Veranstaltung 220070 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Die Evangelische Sekundarschule Haldensleben zeigt die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen".

Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn man Rechtsextremisten nichts entgegensetzt, gibt man ihnen die Möglichkeit, unser Zusammenleben zu zerstören und die Demokratie auszuhöhlen. Darum ist es wichtig, rechtsextremen Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechende Aktivitäten nicht hinzunehmen.

Die beste präventive Strategie gegen Rechtsextremismus ist die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden und sie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie gestalten.

Im Rahmen der Ausstellung haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit Fragen zur Demokratie und dem eigenen demokratischen Engagement zu beschäftigen und sie werden über die Gefahren des Rechtsextremismus aufgeklärt. Außerdem vermittelt die Ausstellung Handlungsoptionen, mit denen junge Menschen rechtsextremistischen Einstellungen etwas entgegensetzen können.
Ansprechpartn. Robert Hübner
Termin: Montag, 13.11.17 bis Freitag, 17.11.17
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Waldring 111
39340 Haldensleben
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail robert.huebner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES Rechtsextremismus.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 220157 kontrovers: Reichsbürger - Belächelte Sonderlinge oder politische Extremisten?
Beschreibung Veranstaltungsort: Veranstaltungssaal im TIETZ, Moritzstraße 20, Chemnitz


Sogenannte "Reichsbürger" gibt es seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland, seit einigen Monaten allerdings treten sie durch auffällige, zum Teil strafrechtlich relevante Verhaltensweisen mehr in die öffentliche Wahrnehmung. „Reichsbürger“ halten beispielsweise die BRD für einen "Unrechtsstaat", erkennen keinerlei Gerichte oder Behörden an und führen eigene "Reichsausweise". Inzwischen wird von Behördenseite vermehrt eine Verbindung zu rechtsextremistischen Orientierungen und Gruppen beobachtet. Vielen Gewalttaten von Reichsbürgern lagen laut Justiz rechtsextremistische Ideologien zugrunde.
Wie gefährlich sind Reichsbürger wirklich? Handelt es sich hierbei eher um Verschwörungstheoretiker oder eine neue Form von rechtsextremistischen Gruppierungen?


Wir freuen uns auf


  • Dirk Wilking, arbeitet am Brandenburgischen Institut für Gemeinwesenberatung und ist Autor des Handbuchs "Reichsbürger"

  • Moderation: Astrid Günther, Fachbereichsleiterin Mensch und Gesellschaft VHS Chemnitz



Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der VHS Chemnitz und dem DGB


zum Flyer


bitte hier anmelden...

Ansprechpartn. Christoph Wielepp
Termin: Montag, 13.11.17
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Moritzstraße 20
09111 Chemnitz
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
e-Mail Sachsen@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: kontrovers_reichsbuerger2.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 220157

Titel der Veranstaltung 217101 Nur keine falsche Bescheidenheit!
Beschreibung Wo sind die Frauen, die diese Welt – im Großen wie im Kleinen- verändern wollen? Wir brauchen
sie dringend! Mit nur 31 Prozent Frauenanteil sind im frisch gewählten Bundestag nun noch einmal 5 Prozent weniger Frauen vertreten. Zum ersten Mal sitzt eine offen
rechtspopulistische, in Teilen rechtsextreme und in jedem Fall gleichstellungspolitisch rückwärtsgewandte Partei im deutschen Parlament. Wir dürfen nicht zulassen, dass dies auch für die nächsten vier Jahre Stillstand für die Gleichstellungspolitik bedeutet.
Frauen darin zu bestärken, ihre Interessen und Anliegen kompetent und wirkmächtig zu vertreten,
ist eine Aufgabe der Friedrich-Ebert-Stiftung. Das Kompetenz-Training „Listen to me!“ unterstützt die Teilnehmerinnen dabei, eine für sie stimmige Form der Präsentation zu finden, kommunikative Machthierarchien zu erkennen und sie zu durchbrechen. Rund 700 Frauen haben in den letzten fünf Jahren an diesen Seminaren teilgenommen und viel Wissen, Kraft und Ermutigung daraus in ihr berufliches und/ oder ehrenamtliches Umfeld mitgenommen. Dieses kleine Jubiläum ist für uns Anlass, Zwischenbilanz zu ziehen und die Vernetzung dieser vielen engagierten Frauen voran zu treiben. Ein Blick in die USA wird uns dabei helfen, zu diskutieren, warum Frauen politisch noch immer unterrepräsentiert und für progressive Politikangebote oft nicht erreichbar sind. Im Anschluss bieten verschiedene Workshops die Möglichkeit, in den persönlichen Austausch mit
Expertinnen unterschiedlicher Branchen zu kommen. Und zum Schluss darf natürlich auch ein wenig gefeiert werden!
Ansprechpartn. Mitzlaff, Doreen
Termin: Montag, 13.11.17
Uhrzeit: 17:00 bis 22:00 Uhr
Veranstaltungsort Berlin
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Forum Politik und Gesellschaft
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Fax 030-26935-9241
e-Mail MITZLAFD@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Flyer_FINAL.pdf
Kinderbetreuung ja
Anmeldeformular für die Veranstaltung 217101

Titel der Veranstaltung 216724 "Marine Le Pen - Tochter des Teufels" - Was wird aus Europa?
Beschreibung +++ANMELDUNG ÜBER DEN KOOPERATIONSPARTNER+++
Lesung und Vortrag - mit Auswertung der Wahlen im Mai und Blick auf die aktuelle Situation

Seit Marine Le Pen im Januar 2011 von ihrem Vater Jean-Marie Le Pen die Führung des ausländerfeindlichen, antiislamischen, rechtsextremen Front National (FN) übernommen hat, eilt die Partei von Erfolg zu Erfolg. Ihr großes Ziel, die Präsidentschaft im Mai 2017 hat sie im Duell mit Emmanuel Macron verfehlt. Es ist ihr aber gelungen, ihre Partei neben den Sozialisten und konservativen Republikanern als dritte Kraft noch deutlicher zu etablieren.

Die Journalistin Tanja Kuchenbecker lebt seit mehr als zwei Jahrzehnten in Frankreich und hat den beispiellosen Aufstieg des FN und Marine Le Pens aus nächster Nähe verfolgt, auch in persönlichen Begegnungen. Anschaulich beschreibt sie in der Biografie Marine Le Pens den Weg der Politikerin, ihre Motive und Strategie. Wie konnten die Ziele und Vorstellungen des FN in die breite Gesellschaft hinein salonfähig werden? Und wie kommt es, dass Marine Le Pen als die Vorreiterin einer neuen europäischen Bewegung am rechten Rand gilt - exzellent vernetzt mit den rechtsradikalen Parteien in Deutschland, Polen, Ungarn, Österreich und Großbritannien? Das Porträt einer bedrohlichen Politikerin und eine klare Analyse der Gefahren für Deutschland und Europa.

Lesung & Vortrag: Tanja Kuchenbecker, Journalistin und Autorin ("Marine Le Pen. Tochter des Teufels")

Begrüßung: Dr. Iris Hafner, Bereichsleiterin Gesellschaft/Kultur, vhs Augsburg
Moderation: Dr. Ralf Melzer, Leiter des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung

in Kooperation mit: Volkshochschule Augsburg

Anmeldung über den Kooperationspartner: https://www.vhs-augsburg.de/

Teilnahmepauschale: EUR 6,00 (Abendkasse EUR 7,00)
Ansprechpartn. Ralf Melzer
Termin: Dienstag, 14.11.17
Uhrzeit: 19:00 bis 20:30 Uhr
Veranstaltungsort Willy-Brandt-Platz 3a
86153 Augsburg, vhs
Kontaktanschrift BayernForum
Herzog-Wilhlem-Str. 1
80331 München
Tel. 089-51555240, Fax 089-51555244
e-Mail bayernforum@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: 2017_11_14_Le_Pen_Einladung.pdf

Titel der Veranstaltung 213975 Gespaltene Gesellschaft? Zwischen Angst, Hass und Vorurteilen
Beschreibung Der Ton ist rauer geworden. Hass, Vorurteile und Ängste prägen unsere Gesellschaft: Ob in den sozialen Medien, in der Straßenbahn oder im Berufsalltag. Beleidigen statt diskutieren. Wegschauen statt beistehen. Zuschlagen statt miteinander reden. Wir möchten mit der Vorurteilsforscherin Beate Küpper darüber diskutieren, wie Vorurteile und menschenfeindliche Einstellungen entstehen. Warum gibt es die Vorstellung von Ungleichwertigkeit bestimmter Menschen? Stimmt es denn, dass Menschen mit niedrigen Einkommen und Bildungsstand besonders anfällig für menschenverachtende, rechtsextreme Meinungen sind und demokratische Prozesse nicht mehr nachvollziehen können? Zu den politischen Einstellungen der Thüringer_innen stellt uns Heinrich Best die aktuellen Ergebnisse des Thüringen Monitors vor. Francis Seeck, Anti-Klassismus und Antidiskriminierungstrainer_in erklärt uns, wo Menschen aufgrund ihrer sozialen Herkunft/Position in unserer Gesellschaft benachteiligt werden. Gibt es hier einen Zusammenhang zwischen dem Gefühl »abgehängt zu sein« und dem Erstarken der rechtspopulistischen Kräften? Aufgabe von Politiker_innen, wie der Landtagsabgeordneten Diana Lehmann, muss es sein, einen gesellschaftlichen Rahmen zu schaffen, der allen die gleiche Teilhabe ermöglicht – unabhängig ihrer individuellen Voraussetzungen. Eine funktionierende Demokratie braucht Pluralismus und eine konstruktive Streitkultur. Doch wie können wir Hass und Gewalt im Alltag begegnen und eine Spaltung der Gesellschaft verhindern? Über diese Themen möchten wir gerne gemeinsam mit Ihnen diskutieren.
Ansprechpartn. Eva Nagler
Termin: Dienstag, 14.11.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Villa Rosenthal, Mälzerstraße 11
07745 Jena
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Thüringen
Nonnengasse 11
99084 Erfurt
Tel. 0361-59802-0, Fax 0361-59802-10
e-Mail erfmail@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 14.11.-Jena-Gespaltene Gesellschaft.pdf
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 213975

Titel der Veranstaltung 217387 Aktueller und historischer Rechtsextremismus in Deutschland und Europa
Beschreibung Die Wahlerfolge rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien und Bewegungen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien verdeutlichen, dass rechtsextrem ausgerichtete Parteien in Europa auf dem Vormarsch sind. Ein Blick auf ihre Kernelemente und Programmatik offenbart ihre zutiefst antidemokratische Haltung.

Wir wollen mit dieser Tagung einen Beitrag leisten in der Auseinandersetzung mit antidemokratischen Bewegungen. Daher widmet sich die Tagung dem Phänomen des Rechtsextremismus in der Vergangenheit und Gegenwart.

Das Ziel der Veranstaltung besteht in der Information über rechtsextreme Entwicklungen, in dem Vergleich zwischen West- und Osteuropa sowie in der Diskussion von Konzepten gegen rechtsextremes Handeln.

Diese Tagung führen wir in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Erinnerung und Zukunft in der Region Hannover e.V., dem Bildungswerk ver.di in Niedersachsen e.V. und der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung durch.
Ansprechpartn. Linda Matzke
Termin: Freitag, 17.11.17 bis Samstag, 18.11.17
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 16:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Rotation ver.di / Goseriede 10
30159 Hannover
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail niedersachsen@fes.de
Teilnehmerpauschale 10,00 Euro
Material: 17_11_17-18_REX EU MAIL.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 217387

Titel der Veranstaltung 218201 "Reiz" der Radikalisierung? Extremismus in Deutschland - eine aktuelle Bestandsaufnahme
Beschreibung In Deutschland leben circa 22.600 Personen, die laut Verfas-sungsschutz zum "rechtsextremen Personenpotenzial" zählen; knapp die Hälfte gilt als gewaltorientiert. Dem linksextremen Bereich werden circa 26.700 Personen zugerechnet. Zur Gefahr aus dem islamistischen Bereich gibt es wenig konkrete Zahlen, doch werden die Anhänger islamistisch-extremistischer Organisationen in Deutschland auf bis zu 10.000 Personen geschätzt. Allein mehr als 920 Personen sind aus islamistischer Motivation u.a. als IS-Kämpfer nach Syrien oder in den Irak ausgereist (Stand 2017).

Was fasziniert diese Personen an dem jeweiligen extremen Gedankengut? Gibt es einzelne Faktoren, die bei allen Radikalisierten ähnlich sind oder ähnlich abgelaufen sind? Inwieweit können Wissenschaft und Praxis Erklärungen für die Ursachen von Radikalisierung und Extremismus anbieten? Ziel des Seminars ist, alle Formen von Extremismus und deren Gefahrenpotential für die deutsche Gesellschaft herauszuarbeiten - und dabei immer mit einem Fokus auf möglichen Ursachen, praxisnahen Beispielfällen und Lösungen.

Wir wollen zusammen mit Ihnen diskutieren, wie der Staat und die Politik auf Radikalisierung antworten sollten und welche Reaktionen kontraproduktiv wirken könnten. Was können auch wir als Gesellschaft diesen spaltenden Tendenzen entgegensetzen?
Ansprechpartn. Ruth Malzkorn
Termin: Montag, 20.11.17 bis Freitag, 24.11.17
Uhrzeit: 14:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Kochel
Kontaktanschrift Georg-von-Vollmar-Akademie
Schloß Aspenstein
82431 Kochel am See
Tel. 08851-780, Fax 08851-7823
www.vollmar-akademie.de
www.facebook.com/VollmarAkademie
e-Mail ruth.malzkorn@vollmar-akademie.de
Teilnehmerpauschale 199,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 218201

Titel der Veranstaltung 220071 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Die Sekundarschule Bad Bibra zeigt die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen".

Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn man Rechtsextremisten nichts entgegensetzt, gibt man ihnen die Möglichkeit, unser Zusammenleben zu zerstören und die Demokratie auszuhöhlen. Darum ist es wichtig, rechtsextremen Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechende Aktivitäten nicht hinzunehmen.

Die beste präventive Strategie gegen Rechtsextremismus ist die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden und sie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie gestalten.

Im Rahmen der Ausstellung haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit Fragen zur Demokratie und dem eigenen demokratischen Engagement zu beschäftigen und sie werden über die Gefahren des Rechtsextremismus aufgeklärt. Außerdem vermittelt die Ausstellung Handlungsoptionen, mit denen junge Menschen rechtsextremistischen Einstellungen etwas entgegensetzen können.
Ansprechpartn. Robert Hübner
Termin: Montag, 20.11.17 bis Freitag, 24.11.17
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Steinbacher Str. 2
06647 Bad Bibra
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail robert.huebner@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES Rechtsextremismus.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 217153 Weiblich, jung, rechtsextrem: Frauen in der rechten Szene
Beschreibung Ungeachtet der Tatsache, dass durch die Anklage von Beate Zschäpe im Rahmen des
NSU- Prozess in München das Thema rechtsextreme Frauen wieder mehr in den medialen und gesellschaftlichen Fokus gerückt ist, bleibt das Antlitz des modernen Rechtsextremismus männlich. Rechtsextremen Frauen gelingt es nach wie vor besser "unsichtbar" zu bleiben und ihre menschenverachtende Ideologie auf eine "nettere" Art in die Gesellschaft zu tragen.
Der Vortrag setzt sich mit modernen und/oder traditionellen Inszenierungen von Frauen in unterschiedlichen Bereichen von Rechtsextremismus und Rechtspopulismus auseinander und fragt nach weiblichen Strategien und thematisiert die besondere Gefahr, die von rechtsextremen Frauen ausgeht.

Vortrag und Diskussion mit:
Prof. Dr. Esther Lehnert, Professorin der ASH und Beraterin der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus der Amadeu Antonio Stiftung
zum Thema:
Rechtsextreme Frauen - übersehen und unterschätzt?!

In Kooperation mit Emanzipation und Frieden e. V.
Ansprechpartn. Sarah Hepp
Termin: Donnerstag, 23.11.17
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Schlossplatz 2
70173 Stuttgart, Württemb. Kunstverein
Kontaktanschrift Fritz-Erler-Forum
Werastr. 24
70182 Stuttgart
Tel. 0711-24839440, Fax 0711-24839450
https://www.fes.de/de/fritz-erler-forum/
e-Mail silvia.wittig@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES_Programm_Frauen in der rechten Szene_23Nov_Stg.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 217153

Titel der Veranstaltung 208047 Das christliche Abendland als Hüterin der Frauenrechte? - Gesellschaftliche Rollenbilder zwischen Einwanderungskultur und Rechtspopulismus
Beschreibung Gewalt gegen Frauen und sexuelle Belästigungen sind seit Sylvester 2015/2016 in aller Munde. Ein hartes Vorgehen der Sicherheitsbehörden und eine Gesetzesverschärfungen werden verlangt: Ein feministischer Fortschritt oder versteckter Rassismus? Und ist im "christlichen Abendland" die Gleichberechtigung von Frauen und Männern erreicht? Das Seminar bietet einen Überblick über Feminismus, die Rolle der Frau in der Einwanderungsgesellschaft und rechtpopulistische Argumentationsmuster. Ziel ist, aktuelle Gesellschaftsbilder in Deutschland zu untersuchen und kritisch zu diskutieren.
Ansprechpartn. Enno Litzkendorf
Termin: Montag, 27.11.17 bis Freitag, 01.12.17
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Christiane Woggon
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7129
Fax 0228 883 9210
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnehmerpauschale 120,00 Euro
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 217975 Progress.NRW
Beschreibung Viele jüngere Menschen haben ein geschärftes Bewusstsein für wichtige gesellschaftspolitische Fragen unserer Zeit. Ob es die steigende soziale Ungleichheit, Diversität in Zeiten des Rechtspopulismus, eine ökologisch nachhaltige Ressourcenverwendung oder die Baustelle der europäischen Demokratie ist: Es gibt zahlreiche Gründe für ein progressives Engagement, ein Einsatz dafür ist wichtiger denn je.

Aber wie wird Engagement wirksam und wie können wir verhindern, dass Zeit und Arbeit nutzlos verpuffen? Ein Vorteil des digitalen Zeitalters ist, dass Anliegen und Ideen breiter denn je gestreut werden können. Voraussetzung dafür ist das richtige Handwerk und die Verbindung von Medium und Inhalt. Hier setzt das Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung mit einem innovativen Format an: dem Labor für politisches Engagement.

Das Labor für politisches Engagement ist eine Workshopreihe, die sich an junge, politisch interessierte Menschen in Nordrhein-Westfalen richtet. Zielgruppe sind sowohl Leute, die sich erstmals politisch engagieren möchten, wie auch die, die ihr bisheriges Engagement handwerklich verbessern möchten. Das Besondere: Das Labor verknüpft jeweils eine relevante gesellschaftspolitische Frage mit einer digitalen Technik. Soziale Ungleichheit wird beispielsweise mithilfe eines Blogs, der Kampf gegen Rechtspopulismus mit Videos und Podcasts oder ökologische Nachhaltigkeit mit Campaigningtools in Verbindung gebracht. Die Teilnehmenden kreieren direkt vor Ort und an einem Wochenende ein Medium, das sie bei Interesse über den Workshop hinaus selbstständig weiterentwickeln können.

Wenden Sie sich bei Interesse bitte an Martin Pfafferott (martin.pfafferott@fes.de)
Ansprechpartn. Martin Pfafferott
Termin: Freitag, 01.12.17 bis Sonntag, 03.12.17
Uhrzeit: 18:00 Uhr (erster Tag) bis 14:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Volksgartenstr. 6
40227 Düsseldorf
Kontaktanschrift Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7204, Fax 0228-883-9208
e-Mail martin.pfafferott@fes.de
Teilnehmerpauschale keine

Titel der Veranstaltung 219562 Die gefährdete Demokratie - Rechtsextremismus und Alltagsrassismus in Deutschland
Beschreibung Nicht zuletzt die Mordserie des rechtsextremen NSU zeigt die Probleme Deutschlands am rechten Rand auf. Das Seminar beleuchtet die Geschichte des organisierten und unorganisierten Rechtsextremismus in unterschiedlichen Regionen der Bundesrepublik und beurteilt dessen aktuelles Gefahrenpotenzial. Anhand einer politischen Einordnung rechtsextremer Parteien und Bewegungen werden zudem Handlungsstrategien gegen die rechte Gefahr und Maßnahmen zur Prävention erarbeitet.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Montag, 19.02.18 bis Freitag, 23.02.18
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Politische Akademie
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Kim Hegelau
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7127
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnehmerpauschale 120,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 219562

Titel der Veranstaltung 219618 National, reaktionär, völkisch? Rechtspopulistische Bewegungen in Deutschland und Europa
Beschreibung In Deutschland etabliert sich wie anderen Ländern Europas der Rechtspopulismus. Am Rande des demokratischen Spektrums bedienen Populisten Klischees und Vorurteile. Dabei sind die Grenzen zwischen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus fließend. Doch was ist der Rechtspopulismus genau und wie soll die Gesellschaft damit umgehen? Ziel des Seminars ist die Untersuchung rechtspopulistischer Argumente und die Erarbeitung von Gegenpositionen im Sinne einer sozialen Demokratie.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Montag, 10.09.18 bis Freitag, 14.09.18
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Politische Akademie
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Kim Hegelau
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7127
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnehmerpauschale 120,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 219618

Titel der Veranstaltung 219654 Das "christliche Abendland" als Hüterin der Frauenrechte - Gesellschaftliche Rollenbilder zwischen Einwanderungskultur und Rechtspopulismus
Beschreibung Frauen sind im öffentlichen Raum präsenter denn je. Feministische Strategien und Forderungen wie die Quote sind in der Gesetzgebung angekommen. Ist also im "christlichen Abendland" die Gleichberechtigung erreicht?
Aktuelle Gesellschaftsbilder, feministische Strömungen und rechtspopulistische Argumentationsmuster werden im Seminar untersucht und anhand politischer Ereignisse und gesellschaftlicher Entwicklungen in Deutschland kritisch hinterfragt.

Dieses Seminarangebot richtet sich speziell an Frauen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Montag, 26.11.18 bis Freitag, 30.11.18
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Ewiger Straße 7 - 9
57439 Attendorn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Politische Akademie
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Kim Hegelau
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7127
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnehmerpauschale 120,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 219654