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Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung

Hier finden Sie eine Liste aller Veranstaltungen der FES zum Thema Rechtsextremismus.

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Gefunden: 16

Titel der Veranstaltung 215076 Gespaltene Mitte - Feindselige Zustände. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2016. Ergebnisse, Ursachen, Konsequenzen.
Beschreibung
Mittwoch, 3. Mai ab 18:30 Uhr im Malzhaus Plauen (Alter Teich 7-9, 08527 Plauen)

Sind rechtsextreme Orientierungen in Deutschland angestiegen?
Wie weit reichen sie in die Mitte der Gesellschaft?
Richtet sich Ablehnung vor allem gegen Geflüchtete oder auch gegen andere Gruppen?
Wie verbreitet ist das Miss-trauen in die Demokratie?

Mit dem Ausmaß rechtsextremer Einstellungen in der Bevölkerung beschäftigen sich repräsentative Erhebungen, die regelmäßig von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegeben werden, seit 2014 in Zusammenarbeit mit der der Universität Bielefeld.
2016 zeigt sich das Bild einer gespaltenen Gesellschaft. Leitbilder, an denen sich Menschen orientieren, klaffen immer weiter auseinander. Hass, Abschottung und Gewalt stehen Solidarität und zivilgesellschaftlichem Engagement für die Integration von Geflüchteten gegenüber. Teile der Mitte haben sich radikalisiert, äußern unverhohlen rechtsextreme Meinungen oder sind sogar gewaltbereit. Schwerpunkte dieser Untersuchung sind die Wahrnehmung von Flucht und Migration, Gewaltbilligung und Gewaltbereitschaft, rechtspopulistische Einstellungen, die Akzeptanz bzw. Zurückweisung kultureller Vielfalt sowie das Ausmaß von Demokratiemisstrauen.
Die aktuellen Zahlen und Analysen möchten wir an diesem Tag vorstellen und gemeinsam mit den nicht minder alarmierenden Ergebnissen des fast zeitgleich veröffentlichten Sachsen-Monitors diskutieren. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Podiumsgespräch
Benjamin Zabel
Gewerkschaftssekretär und Plauener Stadtrat

Stefan Kausch
Politikwissenschaftler, Leipzig

Michael Kraske
Journalist und Autor, Leipzig

Daniela Krause
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld

Gesprächsleitung
Laura Stellbrink
Politikwissenschaftlerin, Chemnitz

Begrüßung
Juliane Pfeil-Zabel
Mitglied des Sächsischen Landtages, Plauen
Ansprechpartn. Matthias Eisel
Termin: Mittwoch, 03.05.17
Uhrzeit: 18:30 bis 20:30 Uhr
Veranstaltungsort Alter Teich 7-9
08527 Plauen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
e-Mail Sachsen@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0504MitteProg.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 215076

Titel der Veranstaltung 212537 EUROPA NACH DER WAHL IN FRANKREICH - WAS NUN?
Beschreibung Am 9. Mai 1950 legte der französische Außenminister Robert Schuman mit seiner Erklärung zur Zusammenarbeit Frankreichs, Deutschlands, Italiens und der Benelux-Staaten den Grundstein für die Europäische Union (EU). Heute - 67 Jahre danach - steht Frankreich erneut im Blickpunkt. Am 23. April und am 7. Mai wird in voraussichtlich zwei Wahlgängen das künftige Staatsoberhaupt gewählt. In den Umfragen liegt derzeit Marine Le Pen vom rechtsextremen Front National klar vorn. Sie steht u. a. für eine Rückkehr des Nationalen, eine Abkehr von Europa und eine restriktive Einwanderungspolitik. Momentan ist nicht abzusehen, wer es möglicherweise aus dem konservativen oder sozialistischen Lager in die Stichwahl schaffen wird. Insbesondere für die französische Linke wird es nach fünf Jahren sozialistischer Regierung mit einem außerordentlich unbeliebtem François Hollande an der Spitze eine schwierige Wahl werden.

Klar ist aber bereits jetzt: Das Ergebnis des zweiten Wahlgangs wird Auswirkungen auf die europäische Politik und auch auf das deutsch-französische Verhältnis haben. Zumal Frankreich als zweitgrößtes Mitgliedsland und Gründungsmitglied der EU bislang eine Stütze des europäischen Einigungsprozesses war.

Steht uns also nach dem Brexit und der Wahl Donald Trumps in den USA ein weiterer Rechtsruck bevor? Wie stellt sich die Situation überhaupt nach den Wahlen in Frankreich dar? Welche Auswirkungen ergeben sich aus dem Wahlergebnis für das "Projekt Europa"? Und: Wie wird sich das deutschfranzösische Verhältnis weiterentwickeln?

Staatssekretärin Birgit Honé gibt eine thematische Einführung. Anschließend diskutieren in einer Podiumsdiskussion, nach jeweiligen Kurzstatements, Bernd Lange MdEP, Isabelle Maras (Centre internaional de information européenne (CIFE)) und Bernhard Schmid (Autor und Journalist), moderiert von Cosima Schmitt (Journalistin DIE ZEIT).
Ansprechpartn. Urban Überschär
Termin: Montag, 08.05.17
Uhrzeit: 18:30 bis 20:30 Uhr
Veranstaltungsort Holzmarkt 4-6
30159 Hannover
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail niedersachsen@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 17_05_08_Frankreich nach der Wahl MAIL.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 215049 Die selbsternannten "Reichsbürger". Belächelte Sonderlinge oder politische Extremisten?
Beschreibung
08. Mai ab 18;00 Uhr im Studio 3 - Friedrich-List-Platz 1, 04103 Leipzig

Sie halten die Bundesrepublik Deutschland für einen "Unrechtsstaat".
Sie erkennen keinerlei Gerichte oder Behörden an und führen eigene "Reichsausweise".
Steuern befinden sie für illegal und behaupten, der deutsche Staat sei rechtswidrig gegründet worden.
"Reichsbürger" (auch "Reichsdeutsche" oder "Germaniten" genannt), behaupten mit Vehemenz, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch von 1945 überdauert hätte. "Reichsbürger" argumentieren, dass Deutschland lediglich ein "Protektorat" oder ein Wirtschaftsunternehmen sei.
Inzwischen wird von Behördenseite vermehrt eine Verbindung zu rechtsextremistischen Orientierungen und Gruppen beobachtet.
Vielen Gewalttaten von Reichsbürgern lagen laut Justiz rechtsextremistische Ideologien zugrunde.
Wie gefährlich sind Reichsbürger wirklich? Handelt es sich hierbei eher um Verschwörungstheoretiker oder eine neue Form von rechtsextremistischen Gruppierungen?

Podiumsgespräch
Wolfgang Gunkel, MdB
Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages

Prof. Dr. Uwe Berlit
Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig

Dirk Müller
Leiter des Rechtsamtes der Stadt Leipzig

Dirk Wilking
Demos - Brandenburgisches Institut für Gemeinwesenberatung und Autor des Handbuchs "Reichsbürger"

Moderation
Holger Tschense
Leipziger Bürgermeister a.D.
Ansprechpartn. Matthias Eisel
Termin: Montag, 08.05.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Friedrich-List-Platz 1
04103 Leipzig
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de
e-Mail sachsen@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0515Reichsbuerger.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 215049

Titel der Veranstaltung 211309 Frankreich nach der Wahl. Was bedeutet das Ergebnis für Frankreich, Deutschland, Europa?
Beschreibung Frankreich wählt Ende April bzw. Anfang Mai den Nachfolger von Staatspräsident François Hollande. Wie auch immer das Wahlergebnis ausfallen wird, es wird nicht nur wegweisend für Frankreich, sondern für ganz Europa sein.

Die Angst vor Terror macht Sicherheit zum wichtigsten Wahlkampfthema. Soziale Verwerfungen, eine Arbeitslosenquote bei zehn Prozent mit starken Unterschieden zwischen Zentrum und Peripherie, wochenlange Streiks mit teils gewaltsamen Ausschreitungen - all dies illustriert die Zerrissenheit des Landes.

Vor diesem Hintergrund gelang es Marine Le Pen, seit 2011 Parteivorsitzende des rechtsextremen "Front National", die schwelenden Konflikte in der Gesellschaft zu nutzen, um ihre Partei zu entdämonisieren und salonfähig zu machen.

Welche Rolle spielen in Zukunft der "Front National" in Frankreich und Rechtspopulisten in ganz Europa? Wie gestalten sich unter der neuen Regierung die deutsch-französischen Beziehungen?

Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet, Professur für Europaforschung und Internationale Beziehungen, Institut für Politikwissenschaft und Soziologie - Universität Würzburg
Tanja Kuchenbecker, Journalistin in Paris, Autorin ("Marine Le Pen. Tochter des Teufels. Vom Aufstieg einer gefährlichen Frau und dem Rechtsruck in Europa")
Manfred Otzelberger, Journalist (BUNTE) und Autor ("Martin Schulz - Der Kandidat. Die Biografie")
Ansprechpartn. Anna-Lena Koschig
Termin: Dienstag, 09.05.17
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Herzog-Wilhelm-Str. 1
80331 München, BayernForum
Kontaktanschrift BayernForum
Herzog-Wilhlem-Str. 1
80331 München
Tel. 089-51555240, Fax 089-51555244
e-Mail bayernforum@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 2017_5_9_Frankreich_Einladung.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 211309

Titel der Veranstaltung 214953 Rechtspopulismus im Fokus: Ursachen, Wirkungen und (Gegen-)Strategien - Von Spaltungen und Feindseligkeiten
Beschreibung In Kooperation mit der Hochschule Merseburg.

Flüchtlings- und Migrationspolitik sind immer wieder Anlass für rechtspopulistische Bestrebungen, verstärkt in den öffentlichen Diskurs einzugreifen; nicht aber sind sie die Ursache für deren Erfolg. Welche sozialpsychologischen Mechanismen, Wissenshorizonte und Selbstverständnisse sind Grundlage für den Erfolg des Rechtspopulismus? Werten wir andere ab, um uns aufzuwerten? Welche sozialen Milieus neigen zu rechtspopulistischen und rechtsextremen Einstellungen? Was hat Populismus mit Krise zu tun? Wird Demokratie zunehmend in Zweifel gezogen? Antworten und Erklärungen kann die aktuelle „Mitte-Studie“, gefördert von der Friedrich-Ebert-Stiftung geben.
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Dienstag, 16.05.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Merseburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0513 Rechtspopulismus im Fokus.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 214953

Titel der Veranstaltung 214890 Herausforderungen an eine gelingende Integration
Beschreibung Nachdem Deutschlandweit viele Kommunen und Verwaltungen von der großen Anzahl von Geflüchteten und Asylsuchenden überrascht worden waren, haben in den letzten Monaten verstärkt die "Mühen der Ebene" der Integration begonnen.

Diese beinhalten, ob bewusst oder unbewusst verbreitet, auch viele Klischees. Als bekanntestes Beispiel kann Berlin-Neukölln gelten. Für die einen steht Neukölln für verpasste Chancen, für die anderen für gelungene Strategien bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung will in diesem Bürgerdialog diskutieren:
- Welche Anforderungen müssen erfüllt werden, um Neuankömmlinge in der Region erfolgreich zu integrieren?
- Wie sollen sich die neuen Mitbürger_innen einbringen?
- Was aber auch müssen Kommunen, Verwaltungen und Zivilgesellschaft dafür tun?

Ziel der Veranstaltung ist es, im lebendigen Miteinander zugleich berechtigte Kritik zu äußern, aber gerade auch unter dem Motto "fördern und fordern" Wege in eine "gelingende Integration" aufzuzeigen.

Zu Ihnen sprechen und mit Ihnen diskutieren:
Dr. FRANZISKA GIFFEY ist Bezirksbürgermeisterin von über 300.000 Neuköllnerinnen und Neuköllnern, einem Berliner Bezirk, in dem 41 % der Einwohner einen Migrationshintergrund haben. Die auch aus den Medien bekannte Giffey steht dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und sich schwierigen Situationen mit Offenheit, Zuversicht und Engagement zu stellen.
Professor Dr. PETER KNÖSEL von der Fachhochschule Potsdam ist Jurist und anerkannter Integrationsexperte, der u.a. auch ein Flüchtlingsprojekt in Potsdam betreut.
ERIK STOHN ist Mitglied des Landtags Brandenburg sowie Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Rechtspolitik und demographischen Wandel.

Bitte beachten Sie, dass eine ANMELDUNG bei der Friedrich-Ebert-Stiftung unbedingt erforderlich ist.

HINWEIS: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen.
Ansprechpartn. C. Werner
Termin: Montag, 22.05.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Mönchenkirchplatz 4
14913 Jüterbog
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Gelingende_Integration_22_Mai_2017_Jueterbog.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 214890

Titel der Veranstaltung 214970 Rechtspopulismus im Fokus: Ursachen, Wirkungen und Strategien eines aktuellen politischen Phänomens - "Denen da oben" mal einen Denkzettel verpassen.
Beschreibung In Kooperation mit der Hochschule Merseburg.

Rechtspopulistische Parteien feiern Erfolge an der Wahlurne. Andere Parteien geraten so erheblich unter Druck und steuern nach oder gegen. Das Feuilleton rätselt, zahlreiche Erklärungsansätze buhlen um die Gunst des Publikums: Woran hat es nun gelegen? In der dritten Veranstaltung soll Ursachenforschung betrieben werden. Die Wahlforschung kann wichtige Ursachen des Rechtspopulismus beleuchten: Wer entscheidet sich warum für welche Parteien und Politiker, welche Faktoren sind besonders wichtig? Welche Themen kommen bei welchen Milieus besonders gut an? Welchen Einfluss haben ‚Protestwähler*innen‘ auf das
Ergebnis? Warum spielt die Migrationspolitik so häufig eine Rolle? Welche Schlüsse lassen sich aus dem internationalen
Vergleich ziehen?
Ansprechpartn. Martin Güttler
Termin: Mittwoch, 24.05.17
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Merseburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail martin.guettler@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 0518 Rechtspopulismus im Fokus.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 214970

Titel der Veranstaltung 213104 Braun werden - Eine kippende Komödie
Beschreibung Auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Ludwigsgymnasiums kommt das Herxheimer Chawwerusch-Theater nach Saarbrücken und zeigt sein Stück „Braun werden – Eine kippende Komödie“:

Der junge Konrad hängt sehr an seiner Mutti. Trotz abgeschlossener Ausbildung und festem Job hat er sein Jugendzimmer noch immer nicht verlassen. Mutti ihrerseits spart eisern auf eine eigene Sonnenbank und verliert darüber gelegentlich die Realität aus dem Blick. Eines Tages kommt Bea wie ein Engel ins Wohnzimmer geschwebt und eröffnet nicht nur Konrad ganz neue Sichtweisen auf das Leben. Mutti ist begeistert von der fröhlichen und patenten Schwiegertochter in spe, deren Weltbild so wunderbar überzeugend und einfach daherkommt. Nun könnte es trotz aller Gefahren in der Außenwelt im kleinbürgerlichen Mikrokosmos eigentlich so gemütlich sein... Aber die familiäre Idylle bekommt schnell eine gefährliche Schräglage. Nach und nach können Mutti und Konrad die immer extremer werdenden Sprüche von Bea eigentlich nicht mehr überhören. Was tun? Lieber ignorieren, um das frische Familienglück nicht zu gefährden? Irgendwann kommt unweigerlich der Punkt, an dem sich beide zwischen weiter Mitmachen und „Stopp!“-Sagen entscheiden müssen.

Ein Theaterstück zum Mit- und Nachdenken über das Thema „Rechtsextremismus“.
Stückempfehlung: Ab 14 Jahre / 9. Klasse. Pädagogisches Begleitmaterial vorhanden.
Weitere Informationen unter www.chawwerusch.de.
Ansprechpartn. Stephanie Hepper
Termin: Mittwoch, 31.05.17
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Stengelstr. 31
66117 Saarbrücken
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Rheinland-Pfalz
Große Bleiche 18-20
55116 Mainz
Tel. 06131-960670, Fax 06131-9606766
e-Mail Stephanie.Hepper@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Braun werden EinladungDL110417druckOPT.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 213104

Titel der Veranstaltung 207055 Ich bin kein Rassist, aber…-Ursachen u. Konsequ. d. schleichenden Ausbreitung rechten Gedankenguts
Beschreibung "Ich bin kein Rassist, aber…" Diesen Satzbeginn hört man derzeit immer öfter. Recht(sextrem)e Einstellungen haben die Mitte der Gesellschaft erreicht und sind salonfähig geworden. Die zunehmenden Wahlerfolge rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien belegen diese beunruhigende Tendenz schon seit einiger Zeit. Mittlerweile haben diese Entwicklungen auch Deutschland erreicht, wie der Erfolg von AfD und Pegida zeigen. Aber warum hat diese Entwicklung in Deutschland verzögert stattgefunden? Bzw. warum hat sie überhaupt stattgefunden, galt Deutschland doch lange Zeit als vermeintlich "populismus-resistent"? Und welche Folgen erwachsen hieraus für den Zusammenhalt der Gesellschaft? Wie lässt sich gegensteuern?
Ansprechpartn. Amelie Scheder
Termin: Mittwoch, 31.05.17 bis Freitag, 02.06.17
Uhrzeit: 11:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Würzburg
Kontaktanschrift Akademie Frankenwarte
Gesellschaft für Politische Bildung e.V.
Leutfresserweg 81-83
97082 Würzburg
Tel. 0931-80464-0, Fax 80464-44
e-mail: info@frankenwarte.de
e-Mail margarete.grzegorczyk@frankenwarte.de
Teilnehmerpauschale 120,00 Euro
Material: 17_Demokratie_AS.pdf
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 207055

Titel der Veranstaltung 214358 Ausstellungseröffnung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen"
Beschreibung Ausstellungseröffnung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen"
im Lessing Gymnasium Uelzen
Ansprechpartn. Jeannette Jung
Termin: Mittwoch, 31.05.17 bis Mittwoch, 21.06.17
Uhrzeit:
Veranstaltungsort LESSING GYMNASIUM / Ilmenauufer 49
29525 Uelzen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail niedersachsen@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 214358

Titel der Veranstaltung 213110 Gespaltene Gesellschaften - Politische Einstellungen in Deutschland und Europa
Beschreibung Zunehmende Salonfähigkeit rechter Meinungen, ein sich ausbreitendes Demokratiemisstrauen und eine ansteigende Gewaltbereitschaft in politschen Konflikten kennzeichnen die Entwicklungen der letzten Jahre, in Deutschland nun ebenso wie in weiten Teilen Europas. Diese Entwicklungen bestätigt die aktuelle "Mitte-Studie" der Friedrich-Ebert-Stiftung; Rechtspopulismus ist nicht mehr länger ein Randphänomen der Gesellschaft, sondern längst in ihrer Mitte angekommen. Außerdem wird deutlich, dass die politische Spaltung der deutschen Gesellschaft immer mehr zunimmt. Es gibt kaum noch ein "Dazwischen".
"Aufstehen statt wegducken" ist der Ansatz von Heiko Maas, der Bundesjustizminister wird an diesem Abend mit Ihnen und weiteren Experten über die gespaltenen Gesellschaften in Deutschland und Europa diskutieren - Sie sind herzlich eingeladen!
Weitere Informationen folgen in Kürze.
Ansprechpartn. Stephanie Hepper
Termin: Donnerstag, 08.06.17
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Schloßstraße 1-15
66119 Saarbrücken
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Rheinland-Pfalz
Große Bleiche 18-20
55116 Mainz
Tel. 06131-960670, Fax 06131-9606766
e-Mail Stephanie.Hepper@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 213110

Titel der Veranstaltung 215097 Sommeruniversität 2017 - „Mehr Zusammenhalt durch mehr Gerechtigkeit!“
Beschreibung Vom 02. bis zum 07. Juli 2017 findet die 17. Sommeruniversität der Friedrich-Ebert-Stiftung zu dem Thema "Mehr Zusammenhalt durch mehr Gerechtigkeit" in Potsdamm-Hermannswerder statt.

Verliert unser Gesellschaft den Kitt? Leben wir immer mehr neben- statt miteinander? Droht aus dem Nebeneinander ein Gegeneinander zu werden oder ist es bereits geworden? In der FES-Sommeruniversität 2017 wollen wir diese Fragen in den Mittelpunkt stellen. Wir wollen uns anschauen, wie es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt bestellt ist und was getan werden muss, um ihn zu stärken. Drei Megatrends sollen dabei an verschiedenen Tagen besonders im Fokus stehen: Die zunehmende soziökonomische Ungleichheit in Deutschland und der Welt, die Gefahren des Rechtspopulismus und die Folgen der Digitalisierung für unser Wirtschaften, unser Leben und unsere Demokratie; schließlich auch die Frage der Globalen Gerechtigkeit.

Ziel der Sommeruniversität ist es, junge engagierte und interessierte Nachwuchskräfte mit Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über diese Themen ins Gespräch zu bringen.

Melden Sie sich jetzt an!

Sie haben ab sofort die Möglichkeit, sich für die Veranstaltung anzumelden. Bitte nutzen Sie dafür das Online-Formular (Anmeldebutton).

Die Anmeldefrist läuft bis zum 23. April. Erreichen uns mehr Anmeldungen, als Plätze zur Verfügung stehen, müssen wir eine Auswahl treffen. Eine Zusage und Teilnahmebestätigung werden wir daher erst Anfang Mai verschicken können.

Bitte nehmen Sie auch die Teilnahmebedingungen zur Kenntnis, denen Sie mit Ihrer Anmeldung zustimmen (u. a. zu Kostenübernahme FES, Fahrkosten, Reservierungspauschale).
Ansprechpartn. Dr. Markus Trömmer / Jochen Dahm
Termin: Sonntag, 02.07.17 bis Freitag, 07.07.17
Uhrzeit: 19:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Potsdam
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Akademie für Soziale Demokratie/Politische Akademie
Godesberger Allee 149
53170 Bonn
Telefon: 0228 / 883 7104
Telefax: 0228 / 883 9223
http://www.fes-soziale-demokratie.de/sommeruniversitaet.html
e-Mail sommeruni@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Anmeldeformular für die Veranstaltung 215097

Titel der Veranstaltung 209012 Interviews mit Rechtspopulisten? Analyse und Tipps!
Beschreibung Inhalt
Rechtspopulismus ist auf dem Vormarsch – und er ist brandgefährlich. Rechtspopulisten polemisieren und bereiten den Boden für Hass und Hetze. Oft punkten sie mit allzu einfachen Antworten auf komplexe Fragen. Damit müssen sich die Medien auseinandersetzen – ignorieren oder totschweigen funktioniert längst nicht mehr. Sollen Rechtspopulisten in Interviews oder
Talkshows jedoch nicht die Oberhand gewinnen, müssen sich Journalistinnen und Journalisten gut vorbereiten. In diesem Seminar analysieren wir Beispiele gelungener und missglückter Gespräche mit Rechtspopulisten. Wir erarbeiten Strategien und machen uns in praktischen Übungen fit fürs nächste Interview, die nächste Moderation – damit die Feinde der Demokratie nicht als Sieger vom Platz gehen.

Methoden
- Analyse von Interview-Situationen
- Erarbeiten von Strategien zum journalistischen Umgang mit Rechtspopulisten
- Interview-Übungen

Kompetenzgewinn
- Sie kennen die Argumentationsmuster von Rechtspopulisten.
- Sie wissen, wann sich ein Interview empfiehlt – und wann nicht.
- Sie können sich gezielt auf Gespräche mit Rechtspopulisten vorbereiten.
- Sie fühlen sich sicher im Umgang mit polemischen, vereinfachenden Argumenten.

Zielgruppe
Journalist_innen aller Mediengattungen, die sich fit machen wollen für Gespräche mit Rechtspopulist_innen.

Seminarleiter_innen
Ulrike Schnellbach, Journalistin, Trainerin, Moderatorin, Freiburg
Olaf Sundermeyer, Rechtsextremismus-Experte des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Berlin

Die Teilnahmepauschale ist inkl. Übernachtung und Vollpension.
Ansprechpartn. Marion Fiedler
Termin: Montag, 24.07.17 bis Dienstag, 25.07.17
Uhrzeit: 11:00 Uhr (erster Tag) bis 17:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Leutfresserweg 81 - 83
97082 Würzburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
JournalistenAkademie
53170 Bonn
Tel.: 0228 883 1724
Fax: 0228 883 9210
e-Mail Marion.Fiedler@fes.de
Teilnehmerpauschale 240,00 Euro
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 209012

Titel der Veranstaltung 207985 National, reaktionär, völkisch? - Rechtspopulismus in Deutschland und Europa
Beschreibung In Deutschland etabliert sich wie anderen Ländern Europas der Rechtspopulismus. Am Rande des demokratischen Spektrums bedienen Populisten Klischees und Vorurteile. Dabei sind die Grenzen zwischen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus fließend. Doch was ist der Rechtspopulismus genau und wie soll die Gesellschaft damit umgehen? Ziel des Seminars ist die Untersuchung rechtspopulistischer Argumente und die Erarbeitung von Gegenpositionen im Sinne einer sozialen Demokratie.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Montag, 18.09.17 bis Freitag, 22.09.17
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Kim Hegelau
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7127
Fax 0228 883 9210
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnehmerpauschale 120,00 Euro
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 214326 Rechtspopulismus in Europa
Beschreibung Während die Europäische Union kriselt, hat sich in Europa ein längst vergessener Populismus ausgebreitet, welcher nationalistisches Denken und einfache Lösungen verkörpert und so die Errungenschaften der liberalen Gesellschaft infrage stellt. Das Seminar diskutiert, welche Ursachen die Renaissance des Nationalismus hat und vergleicht die unterschiedlichen Bewegungen zwischen Finnland und Italien.
Ansprechpartn. Frederic Werner
Termin: Freitag, 06.10.17 bis Samstag, 07.10.17
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Waren/Müritz
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern
Arsenalstr. 8
19053 Schwerin
Tel. 0385-512789 und 512596, Fax 0385-512595
e-Mail schwerin@fes.de
Teilnehmerpauschale 30,00 Euro
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 214326

Titel der Veranstaltung 208047 Das christliche Abendland als Hüterin der Frauenrechte? - Gesellschaftliche Rollenbilder zwischen Einwanderungskultur und Rechtspopulismus
Beschreibung Gewalt gegen Frauen und sexuelle Belästigungen sind seit Sylvester 2015/2016 in aller Munde. Ein hartes Vorgehen der Sicherheitsbehörden und eine Gesetzesverschärfungen werden verlangt: Ein feministischer Fortschritt oder versteckter Rassismus? Und ist im "christlichen Abendland" die Gleichberechtigung von Frauen und Männern erreicht? Das Seminar bietet einen Überblick über Feminismus, die Rolle der Frau in der Einwanderungsgesellschaft und rechtpopulistische Argumentationsmuster. Ziel ist, aktuelle Gesellschaftsbilder in Deutschland zu untersuchen und kritisch zu diskutieren.
Ansprechpartn. Enno Litzkendorf
Termin: Montag, 27.11.17 bis Freitag, 01.12.17
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Christiane Woggon
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7129
Fax 0228 883 9210
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnehmerpauschale 120,00 Euro
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !