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Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung

Hier finden Sie eine Liste aller Veranstaltungen der FES zum Thema Rechtsextremismus.

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Gefunden: 17

Titel der Veranstaltung 222276 Polen, Ungarn, Tschechien, Österreich. Nationalismus und Rechtsextremismus in Europa
Beschreibung Politisches Sonntagscafé aus der Reihe "Die Transformation unserer Welt - Frieden und nachhaltige Entwicklung im 21. Jahrhundert"

Auch wenn bei den Wahlen in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden die antieuropäischen Parteien nicht so viele Stimmen erhielten wie erwartet, gewinnen nationalistische, rechtspopulistische und euroskeptische Parteien in fast allen europäischen Gesellschaften an Einfluss. Welche Ursachen hat diese Entwicklung? Welche Gemeinsamkeiten, welche Unterschiede gibt es bei diesen Parteien und Bewegungen? Und wie gefährlich sind sie für den europäischen Zusammenhalt und ganz konkret für die EU?.

Ernst Hillebrand, FES-Mitarbeiter und Hrsg. des Buches „Rechtspopulismus
in Europa – Gefahr für die Demokratie?“, Rom / Berlin

Julia Klein, M. A., B. A., Leiterin des Projektes „TruLies – The Truth about Lies
on Europe“ und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Europäische Politik
(IEP), Berlin

Paul Lendvai, Autor und Historiker, Wien

Moderation: Christian Richter, langjähriger Leiter des „Dahlemer Autorenforums“,
Berlin

Eintritt inkl. 2,00 € Frühstücksgutschein: 10,00 €, erm. 8,00 €, Urania-Mitglieder 6,50 €.
Online zzgl. VVK-Gebühr.

Weitere Informationen auf urania.de

Tickets können über die Website der Urania oder unter Tel. 030-218 90 91 reserviert werden.
Ansprechpartn. Julia Kühne
Termin: Sonntag, 21.01.18
Uhrzeit: 10:30 bis 12:00 Uhr
Veranstaltungsort An der Urania 17
10787 Berlin
Kontaktanschrift
e-Mail Julia.Kuehne@fes.de
Teilnahmepauschale 10,00 Euro

Titel der Veranstaltung 221624 Eröffnungsveranstaltung: Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, der politische Extremismus wendet sich gegen ihre Grundbausteine. Wie bekämpft man erfolgreich Rechtsextremismus? Wie stärkt man Demokratie? Dies und mehr erfahren Sie in unserer Ausstellung.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung behält sich vor, nach § 6 VersG Personen mit rechtsextremer Gesinnung von der Veranstaltung auszuschließen.
Ansprechpartn. Simon Schüler
Termin: Montag, 22.01.18 bis Freitag, 02.02.18
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 14:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Südring 35
37269 Eschwege
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Hessen
Marktstraße10
65183 Wiesbaden
Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29
e-Mail Landesbuero.hessen@fes.de
Teilnahmepauschale k.A.
Material: FES REX Eschwege.pdf

Titel der Veranstaltung 222546 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Die Sekundarschule "Fritz Heicke" Gommern zeigt die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen".

Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn man Rechtsextremisten nichts entgegensetzt, gibt man ihnen die Möglichkeit, unser Zusammenleben zu zerstören und die Demokratie auszuhöhlen. Darum ist es wichtig, rechtsextremen Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechende Aktivitäten nicht hinzunehmen.

Die beste präventive Strategie gegen Rechtsextremismus ist die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden und sie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie gestalten.

Im Rahmen der Ausstellung haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit Fragen zur Demokratie und dem eigenen demokratischen Engagement zu beschäftigen und sie werden über die Gefahren des Rechtsextremismus aufgeklärt. Außerdem vermittelt die Ausstellung Handlungsoptionen, mit denen junge Menschen rechtsextremistischen Einstellungen etwas entgegensetzen können.
Ansprechpartn. Robert Hübner
Termin: Montag, 22.01.18 bis Freitag, 26.01.18
Uhrzeit: 10:00 Uhr (erster Tag) bis 11:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail robert.huebner@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Material: FES Rechtsextremismus.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 222852 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung
Ansprechpartn. E. Meckel
Termin: Freitag, 26.01.18
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Veranstaltungsort Akazienstraße 10
03172 Guben
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnahmepauschale k.A.

Titel der Veranstaltung 222547 Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Das Wolterstorff Gymnasium Ballenstedt zeigt die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen".

Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn man Rechtsextremisten nichts entgegensetzt, gibt man ihnen die Möglichkeit, unser Zusammenleben zu zerstören und die Demokratie auszuhöhlen. Darum ist es wichtig, rechtsextremen Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechende Aktivitäten nicht hinzunehmen.

Die beste präventive Strategie gegen Rechtsextremismus ist die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden und sie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sie gestalten.

Im Rahmen der Ausstellung haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit Fragen zur Demokratie und dem eigenen demokratischen Engagement zu beschäftigen und sie werden über die Gefahren des Rechtsextremismus aufgeklärt. Außerdem vermittelt die Ausstellung Handlungsoptionen, mit denen junge Menschen rechtsextremistischen Einstellungen etwas entgegensetzen können.
Ansprechpartn. Robert Hübner
Termin: Montag, 29.01.18 bis Freitag, 16.02.18
Uhrzeit: 11:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Wolterstorffstraße 20
06493 Ballenstedt
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail robert.huebner@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Material: FES Rechtsextremismus.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 221631 Eröffnungsveranstaltung: Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, der politische Extremismus wendet sich gegen ihre Grundbausteine. Wie bekämpft man erfolgreich Rechtsextremismus? Wie stärkt man Demokratie? Dies und mehr erfahren Sie in unserer Ausstellung.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung behält sich vor, nach § 6 VersG Personen mit rechtsextremer Gesinnung von der Veranstaltung auszuschließen.
Ansprechpartn. Simon Schüler
Termin: Dienstag, 06.02.18 bis Freitag, 02.03.18
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Ringstraße 51
64319 Pfungstadt
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Hessen
Marktstraße10
65183 Wiesbaden
Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29
e-Mail Landesbuero.Hessen@fes.de
Teilnahmepauschale k.A.
Material: FES Flyer REX Pfungstadt.pdf

Titel der Veranstaltung 221611 Radikalisierung und Extremismus als innenpolitische Herausforderung für Deutschland
Beschreibung ++ Dieses Seminar kann nach Antragsstellung als Bildungsurlaub anerkannt werden ++

In Deutschland leben circa 22.600 Personen, die laut Verfassungsschutz zum „rechtsextremen Personenpotenzial“ zählen; knapp die Hälfte gilt als gewaltorientiert. Dem linksextremen Bereich werden circa 26.700 Personen zugerechnet. Zur Gefahr aus dem islamistischen Bereich gibt es wenig konkrete Zahlen, doch werden die Anhänger islamistisch-extremistischer Organisationen in Deutschland auf bis zu 10.000 Personen geschätzt. Allein mehr als 920 Personen sind aus islamistischer Motivation u.a. als IS-Kämpfer nach Syrien oder in den Irak ausgereist (Stand 2017).

Was fasziniert diese Personen an dem jeweiligen extremen Gedankengut? Gibt es einzelne Faktoren, die bei allen Radikalisierten ähnlich sind oder ähnlich abgelaufen sind? Inwieweit können Wissenschaft und Praxis Erklärungen für die Ursachen von Radikalisierung und Extremismus anbieten?
Ziel des Seminars ist, alle Formen von Extremismus und deren Gefahrenpotential für die deutsche Gesellschaft herauszuarbeiten – und dabei immer mit einem Fokus auf möglichen Ursachen, praxisnahen Beispielfällen und Lösungen. Wir wollen zusammen mit Ihnen diskutieren, wie der Staat und die Politik auf Radikalisierung antworten sollten und welche Reaktionen kontraproduktiv wirken könnten. Was können auch wir als Gesellschaft diesen spaltenden Tendenzen entgegensetzen?
Ansprechpartn. Ruth Malzkorn
Termin: Montag, 12.02.18 bis Freitag, 16.02.18
Uhrzeit: 14:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Kochel
Kontaktanschrift Georg-von-Vollmar-Akademie
Schloß Aspenstein
82431 Kochel am See
Tel. 08851-780, Fax 08851-7823
www.vollmar-akademie.de
www.facebook.com/VollmarAkademie
e-Mail Ruth.Malzkorn@vollmar-akademie.de
Teilnahmepauschale 199,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 221611

Titel der Veranstaltung 219562 Die gefährdete Demokratie - Rechtsextremismus und Alltagsrassismus in Deutschland
Beschreibung Nicht zuletzt die Mordserie des rechtsextremen NSU zeigt die Probleme Deutschlands am rechten Rand auf. Das Seminar beleuchtet die Geschichte des organisierten und unorganisierten Rechtsextremismus in unterschiedlichen Regionen der Bundesrepublik und beurteilt dessen aktuelles Gefahrenpotenzial. Anhand einer politischen Einordnung rechtsextremer Parteien und Bewegungen werden zudem Handlungsstrategien gegen die rechte Gefahr und Maßnahmen zur Prävention erarbeitet.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Montag, 19.02.18 bis Freitag, 23.02.18
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Politische Akademie
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Kim Hegelau
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7127
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnahmepauschale 120,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 219562

Titel der Veranstaltung 222460 Schreiben über Rechts - Eine Fortbildungsveranstaltung des BayernForums für Journalisten_innen
Beschreibung Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, rechtes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft: Mit diesen Themen müssen sich Journalistinnen und Journalisten mehr denn je auseinandersetzen. Denn die rechte Szene in Deutschland profitiert von der Flüchtlingsthematik und instrumentalisiert Sorgen und Ängste in der Bevölkerung. Es bilden sich neue Gruppierungen und Parteien, rechte Medien agitieren, rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen verbreiten sich vor allem im Internet und drohen, salonfähig zu werden.

Wie gehen die Medien angemessen mit diesen Phänomenen um? Wie sollen sie über Rechtsextremismus und Rassismus berichten, ohne den Rechten damit eine Bühne zu bieten? Sollen Journalisten mit Rechtsextremen sprechen - und wenn ja, in welcher Form berichten sie darüber? Ist die AfD eine Partei, die in der Berichterstattung genauso behandelt werden sollte wie alle anderen? Wie reagieren Medien angemessen auf Anfeindungen?

Im Seminar "Schreiben über Rechts" beschäftigen sich Journalistinnen und Journalisten aller Mediengattungen aus ganz Deutschland mit diesen Fragen. Sie tauschen ihre Erfahrungen aus, analysieren gelungene und weniger gelungene Beispiele der Berichterstattung, informieren sich über aktuelle Tendenzen in der rechten Szene, diskutieren mit erfahrenen Profis, überprüfen ihre Interview-Strategien und bekommen neue Impulse für die tägliche Arbeit.

Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich vor allem an Berufseinsteiger_innen und an Journalisten_innen, für die Rechtsextremismus (noch) kein Spezialgebiet ist. Es ist für Journalisten_innen aller Mediengattungen geeignet (Print, TV/Radio, Online).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Ansprechpartn. Ralf Melzer
Termin: Dienstag, 20.02.18 bis Freitag, 23.02.18
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Herzog-Wilhelm-Str.1
80331 München, BayernForum
Kontaktanschrift BayernForum
Herzog-Wilhlem-Str. 1
80331 München
Tel. 089-51555240, Fax 089-51555244
e-Mail bayernforum@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Material: Schreiben_ueber_Rechts_Programm.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 222460

Titel der Veranstaltung 222461 Internationaler Frauentag - 100 Jahre Frauenwahlrecht
Beschreibung Im November 1918 war es endlich soweit. Frauen erhielten in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht. Zahlreiche Frauen hatten im Vorfeld dafür gekämpft.
Und wie sieht es heute, 100 Jahre später, aus? Was verbinden Frauen mit dem Wahlrecht? Vor dem Hintergrund von Politikverdrossenheit, Rechtspopulismus und einem Backlash zu teils tradierten Rollen- und Familienmustern fragen wir uns: ist es für Frauen nicht wichtiger denn je von ihrer Stimme Gebrauch zu machen?
Eingeladen ist u.a. die Journalistin Rebecca Beerheide, die kürzlich ein vielfältiges Buch zum Thema mit zahlreichen Ein- und Ausblicken herausgegeben hat, sowie die Historikerin Gisela Notz.

Die Kooperationsveranstaltung zusammen mit dem Frauenmuseum Bonn findet im Rahmen des Internationalen Frauentages 2018 statt.
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Freitag, 09.03.18
Uhrzeit: 14:00 bis 16:00 Uhr
Veranstaltungsort Frauenmuseum Bonn
Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 222461

Titel der Veranstaltung 223144 Exit - Die Geschichte eines Ausstiegs aus der rechten Szene
Beschreibung Vortrag und Gespräch
im Rahmen von HEIMAT - Internationale Wochen gegen Rassismus Stuttgart - 12. bis 23. März 2018

Viele Jugendliche, die sich in Neonazikreisen bewegen, begreifen erst spät, auf was sie sich eingelassen haben. Wenn sie umkehren wollen, scheitern sie oft am Gruppendruck, am Verlust der Freunde und an den sektenähnlichen Strukturen in der organisierten Szene. Sie werden von ihren früheren Kamerad_innen als "Verräter_innen" verunglimpft, persönliche Beziehungen zu den Aussteiger_innen werden abgebrochen.

Den Ausstieg zu verstehen gelingt kaum, ohne sich die Gründe des Einstiegs genauer zu betrachten. Dazu gehören individuelle Geschichten und Beweggründe. Wir setzen uns mit der persönlichen Geschichte einer Person auseinander, die dem Rechtsextremismus den Rücken gekehrt hat.
Ansprechpartn. Sarah Hepp
Termin: Montag, 19.03.18
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Gymnasiumstraße 21
70173 Stuttgart, FORUM 3
Kontaktanschrift Fritz-Erler-Forum
Werastr. 24
70182 Stuttgart
Tel. 0711-24839440, Fax 0711-24839450
https://www.fes.de/de/fritz-erler-forum/
e-Mail silvia.wittig@fes.de
Teilnahmepauschale k.A.
Anmeldeformular für die Veranstaltung 223144

Titel der Veranstaltung 222302 Die Erben der 68er Bewegung - Politischer Protest der Generation Y
Beschreibung Die Protestgeneration der 68er hat ein großes Erbe hinterlassen - doch wer tritt es an? Wieso eigentlich? Es mangelt schließlich nicht an Gründen: der Rechtspopulismus in Deutschland und Europa nimmt zu, Donald Trump wurde Präsident der Vereinigten Staaten, der Klimawandel schreitet voran und zwingt mehr Menschen zur Flucht als Krieg und Gewalt. Doch wo bleibt der Protest? Steckt die heutige Jugend in einer Art „kultureller Depression“?
Ansprechpartn. Ruth Malzkorn
Termin: Freitag, 03.08.18 bis Sonntag, 05.08.18
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Kochel
Kontaktanschrift Georg-von-Vollmar-Akademie
Schloß Aspenstein
82431 Kochel am See
Tel. 08851-780, Fax 08851-7823
www.vollmar-akademie.de
www.facebook.com/VollmarAkademie
e-Mail Ruth.Malzkorn@vollmar-akademie.de
Teilnahmepauschale 99,00 Euro
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 222302

Titel der Veranstaltung 219618 National, reaktionär, völkisch? Rechtspopulistische Bewegungen in Deutschland und Europa
Beschreibung In Deutschland etabliert sich wie anderen Ländern Europas der Rechtspopulismus. Am Rande des demokratischen Spektrums bedienen Populisten Klischees und Vorurteile. Dabei sind die Grenzen zwischen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus fließend. Doch was ist der Rechtspopulismus genau und wie soll die Gesellschaft damit umgehen? Ziel des Seminars ist die Untersuchung rechtspopulistischer Argumente und die Erarbeitung von Gegenpositionen im Sinne einer sozialen Demokratie.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Montag, 10.09.18 bis Freitag, 14.09.18
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Politische Akademie
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Kim Hegelau
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7127
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnahmepauschale 120,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 219618

Titel der Veranstaltung 219727 Parolen Paroli bieten - Argumentieren gegen Rechtspopulismus
Beschreibung Inhalte:

Definition Stammtischparolen
Beschaffenheit und Funktionsweisen von Diskriminierungsstrukturen, Vorurteilen und Parolen
Was macht das Reagieren schwer?
Wirkung von Diskriminierungsstrukturen
Parolen Paroli bieten: Gegenstrategien, Argumentationstechniken und Reaktionsmöglichkeiten auf menschenverachtende Parolen
Hilfreiche Reaktionsmöglichkeiten im Alltag
Umgang mit aggressiven Parolenschwingern

https://www.fes-mup.de/seminare/detail/parolen+paroli+bieten.834.html
Ansprechpartn. Katrin Matuschek
Termin: Montag, 24.09.18 bis Mittwoch, 26.09.18
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 12:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Mandelbaumweg 2
53177 Bonn-Bad Godesberg
Kontaktanschrift Friedrich Ebert Stiftung e.V.
Akademie Management und Politik
Marita Osmialowski
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883-7108
Fax: 0228 883-9223
e-Mail katrin.matuschek@fes.de
Teilnahmepauschale 210,00 Euro

Titel der Veranstaltung 220683 Interviews mit Rechtspopulist_innen - Profitipps und Praxistraining
Beschreibung Inhalt
Rechtspopulist_innen suchen die mediale Öffentlichkeit und punkten oft mit allzu einfachen Antworten. Sie polemisieren und bereiten den Boden für
Hass und Hetze. Medien müssen Strategien für den Umgang mit Mandatsträger_innen von rechtsaußen entwickeln, damit diese in Interviews oder Talkshows nicht die Oberhand gewinnen. Journalistinnen und Journalisten müssen typische Argumentationsmuster kennen, die zugrunde liegende Medienstrategie durchschauen und Fallstricke vermeiden.
In diesem Seminar analysieren wir Beispiele gelungener und missglückter Gespräche mit Rechtspopulist_innen. Wir erarbeiten Strategien und machen uns in praktischen Übungen fit fürs nächste Interview oder die nächste Moderation.

- Was genau ist Rechtspopulismus? Definition und Abgrenzung von verwandten Begriffen
- Die Medienstrategie der Rechten: Praxisbericht über Recherchen und Interviews im rechtspopulistischen Milieu
- Analyse von Interview-Situationen
- Strategien zum journalistischen Umgang mit Rechtspopulist_innen

Methoden
- Erfahrungsaustausch, Kartenabfrage und Brainstorming
- Kurzreferate mit Diskussion
- Gruppenarbeit zur Entwicklung von Frage-Strategien
- Interview-Übungen

Kompetenzgewinn
- Sie kennen die Argumentationsmuster von Rechtspopulist_innen.
- Sie wissen, wann sich ein Interview empfiehlt - und wann nicht.
- Sie bereiten sich gezielt auf solche Gespräche vor.
- Sie fühlen sich sicher im Umgang mit polemischen und vereinfachenden Antworten.

Zielgruppe
Journalist_innen aller Mediengattungen, die sich fit machen wollen für Gespräche mit Rechtspopulist_innen

Trainerteam
Ulrike Schnellbach, freie Journalistin, Trainerin, Moderatorin
Olaf Sundermeyer, Rechtsextremismusexperte des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Heike Bänsch, Schauspielerin (für die praktische Übung)

Teilnahmepauschale:
240,00 Euro (inkl. Übernachtung & Vollpension)
Ansprechpartn. Maximilian Raths
Termin: Montag, 15.10.18 bis Mittwoch, 17.10.18
Uhrzeit: 14:00 Uhr (erster Tag) bis 16:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Leutfresserweg 81-83
97082 Würzburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
JournalistenAkademie
Godesberger Allee 149
53170 Bonn
Tel.: 0228-8837124
e-Mail maximilian.raths@fes.de
Teilnahmepauschale 240,00 Euro
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 220683

Titel der Veranstaltung 219654 Das "christliche Abendland" als Hüterin der Frauenrechte - Gesellschaftliche Rollenbilder zwischen Einwanderungskultur und Rechtspopulismus
Beschreibung Frauen sind im öffentlichen Raum präsenter denn je. Feministische Strategien und Forderungen wie die Quote sind in der Gesetzgebung angekommen. Ist also im "christlichen Abendland" die Gleichberechtigung erreicht?
Aktuelle Gesellschaftsbilder, feministische Strömungen und rechtspopulistische Argumentationsmuster werden im Seminar untersucht und anhand politischer Ereignisse und gesellschaftlicher Entwicklungen in Deutschland kritisch hinterfragt.

Dieses Seminarangebot richtet sich speziell an Frauen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Montag, 26.11.18 bis Freitag, 30.11.18
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Ewiger Straße 7 - 9
57439 Attendorn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Politische Akademie
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Kim Hegelau
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7127
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnahmepauschale 120,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 219654

Titel der Veranstaltung 219945 Parolen Paroli bieten - argumentieren gegen Rechtspopulismus
Beschreibung Rassistische Aussagen zu kontern fällt leicht: Sie sind menschenverachtend und falsch. Bei rechtspopulistischen Aussagen jedoch fällt es häufig schwerer, ihren Inhalt spontan zu erfassen und zugleich Plausibles von Parolen zu unterscheiden. Hierzu vermittelt dieses Seminar praxisnah und wissenschaftlich fundiert Regeln des gesunden Menschenverstands und gibt logische Tipps zum Vermeiden häufiger Denkfehler und für strategisches Ordnen der eigenen Gedanken.
Sie lernen hier anhand anschaulicher Beispiele auch mit provokanten Äußerungen souverän umzugehen und Ihre eigenen Standpunkte einem Qualitätscheck zu unterziehen. Rhetorische Übungen erleichtern die Übertragung der Inhalte in den politischen Alltag. Wir analysieren gemeinsam einzelne Argumente und ganze Redebeiträge, simulieren verschiedene Rollen und Positionen und gewinnen so Handlungssicherheit im Umgang mit Rechtspopulist_innen.
Ansprechpartn. Christine Stolpe
Termin: Freitag, 07.12.18 bis Samstag, 08.12.18
Uhrzeit: 18:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Hachestraße 10
45127 Essen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
PA/ KommunalAkademie
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
e-Mail christine.stolpe@fes.de
Teilnahmepauschale 50,00 Euro
Material: Programm_KomAka_ParolenParoli.pdf
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 219945