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Kontinuierliche Projektaktivitäten

Zu den kontinuierlichen Projektaktivitäten gehören:

Dialoge für Demokratie:
Regelmäßige Veranstaltungen zu aktuellen Entwicklungen der extremen Rechten und konstruktiven Gegenstrategien bieten Dialogplattformen für die interessierte Öffentlichkeit sowie Vertreter/innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Eine Übersicht über aktuelle Konferenzen, Fachgespräche oder Workshops des Projekts finden sie hier.
Wenn Sie gerne von uns eingeladen werden möchten, senden Sie gerne eine Email mit Ihren Kontaktdaten an: forum.rex[at]fes.de.

Politikberatung:
Durch die Herausgabe wissenschaftlicher Studien und Gutachten wird die öffentliche Debatte bereichert und werden politische Akteure bei der Erarbeitung von Maßnahmen im Kampf gegen Rechtsextremismus beraten.
Eine Übersicht der Publikationen zum Thema finden Sie hier.

Netzwerkbildung:
Entscheidungsträger/innen aus Politik und Verwaltung sowie Mitarbeiter/innen von Projekten, Initiativen und Institutionen, die in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus aktiv sind, werden im Rahmen der Projektaktivitäten miteinander vernetzt und über aktuelle Handlungsansätze sowie erfolgreiche Praxisbeispiele informiert.

Förderung von demokratischen Engagement:
"Demokratie braucht Demokrat/innen" war eine Grundüberzeugung Friedrich Eberts. Die Teilhabe von Bürgerinnen und Bürgern an politischen Willensbildungsprozessen und Mitgestaltung ihrer Gesellschaft trägt zum Abbau von Politikverdrossenheit und einer aktiven Bürger/innengesellschaft bei.

  • Im Rahmen der Seminarreihe Hilfen zum Handeln bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung auf Anfrage eintägige Schulungsseminare zu Erscheinungsformen des Rechtsextremismus und Kompetenz im Umgang (u.a. in Form von Argumentationstrainings) für engagierte Bürger/innen und Bürger an. Mehr Information dazu finden sie hier.
  • Demokratie erlebbar zu machen ist weiterhin das Ziel verschiedener Partizipationsprojekte, beispielsweise in Form von Bürgerkonferenzen zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus oder kommunalen Zukunftskonferenzen .
  • Publikationen für die zivilgesellschaftliche Praxis und politische Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus unterstützen als Handreichungen Engagement für Demokratie.