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Das Projekt

Mit dem Projekt "Gegen Rechtsextremismus" im Forum Berlin begleitet die Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2005 mit verschiedenen Angeboten aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen und Debatten zum Thema Rechtsextremismus. Im Folgenden finden Sie Ausführungen zu Arbeitsschwerpunkten und Projektaktivitäten.

Zur Herangehensweise/ Arbeitsschwerpunkten

Demonstration mit Transparent: Kein Kiez für Nazis

Rechtsextremismus als Herausforderung für die Mitte der Gesellschaft:
Wie die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung "Vom Rand zur Mitte" verdeutlicht, umfasst das Problem "Rechtsextremismus" mehr als organisierte Parteien und gewaltbereite Kameradschaften. In unserer politischen Bildungsarbeit legen wir daher einen Arbeitsbegriff zugrunde, der insbesondere Einstellungsmuster mit in den Blick nimmt, deren verbindendes Kennzeichen Ungleichwertigkeitsvorstellungen von Menschen darstellen.


Europakarte und Rechtsextremismus in verschiedenen Sprachen

Rechtsextremismus als internationale Herausforderung:
Rechtsextremismus ist kein nationales Phänomen. Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus sind in vielen Ländern präsent und die extreme Rechte vernetzt sich zunehmend über Ländergrenzen hinweg. Mit einem verstärktem Fokus auf die internationale Dimension des Rechtsextremismus erweitert die Friedrich-Ebert-Stiftung die bisher zumeist im nationalen Kontext verbleibende Debatte um den europäischen Blickwinkel.

Grafik Notausgang

Internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus:
Effektive Arbeit gegen Rechtsextremismus heißt auch, diejenigen, die die rechte Szene verlassen möchten, Anlaufpunkte und Unterstützung zukommen zu lassen. Im Rahmen des Xenos-Sonderprogramms "Ausstieg zum Einstieg" fördert die Friedrich-Ebert-Stiftung daher die internationale Vernetzung ausstiegsorientierter Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus.